Wann wird Homöopathie angewendet?

Die Homöopathie ist eine sanfte Heilmethode, die bei vielen verschiedenen Krankheiten eingesetzt werden kann.

Chronische Krankheiten

Wachstums- und Entwicklungsstörungen beim Jungtier, Parasitenbefall, Allergien, Hautkrankheiten, Epilepsie, Asthma und COPD, Diabetes, Arthrose, Störungen des Hormonhaushaltes, Tumor- und Krebserkrankungen, Beschwerden von alternden Tieren usw. Hier bietet sich die Homöopathie als sanfte, nebenwirkungsfreie Alternative zur Schuldmedizin an. In einer ersten Sitzung versuche ich die gesamte Krankengeschichte Ihres Tieres mit seinen erworbenen und vererbten Schwächen zu erkennen. Dies kann schon mal 60 bis 80 Minuten Zeit beanspruchen. Die Homöopathische Behandlung zielt darauf ab, die Selbstheilungskräfte des Tieres zu aktivieren und alle gestörten Funktionen im Körper wieder in gesunde Bahnen zu lenken. Hier ist auch die Mitarbeit des Tierhalters wichtig, denn oft muss in der Haltung, Ernährung und Nutzung des Tieres eine Anpassung erfolgen.

Akute Krankheiten

Verdauungsbeschwerden, Zwingerhusten, Katzenschnupfen, usw. können durchaus auch rein homöopathisch behandelt werden. Reicht diese Behandlung nicht,  überweise ich Sie gerne an einen Tierarzt. Auch eine Zusammenarbeit von Schulmedizin und Homöopathie ist hier möglich. Rufen Sie mich an und wir suchen zusammen nach dem besten Behandlungskonzept für Ihr Tier.

Verletzungen

Je nach Art der Verletzung ist eine chirurgische Versorgung durch den Tierarzt notwendig. Zur besseren Heilung kann die Homöopathie ihren Beitrag leisten. Hier empfehle ich Ihnen nicht zu warten, bis Komplikationen auftreten, sondern Ihr Tier schon von Beginn an mit einer homöopathischen Behandlung zu unterstützen.